Selbstorganisation als Lebensprinzip

Theorie

Das Leben organisiert sich selbst. Wir müssen nichts dafür tun. Auch wir organisieren uns als Menschen selbst. Auch dazu müssen wir nichts besonderes tun. Schwierigkeiten erleben wir als Menschen dann, wenn unsere Selbstorganisation, diese schöpferische Kraft in uns, blockiert wird und wir somit aus der Balance geraten. Als selbstorganisierte Wesen muss jedoch die Selbstorganisation in uns fliessen können. Und wie jeder Fluss sucht sich die Selbstorganisation in einem solchen Fall Wege um die Blockade herum, um weiter fliessen zu können. Wir müssen diese Blockade sozusagen kompensieren, um wieder in den qualitativen Zustand der Balance zu gelangen. Nur bezahlen wir für diesen Umweg, diese Kompensation einen Preis. Zum Teil einen sehr hohen Preis. Und das schlimmste daran: Wir sind nicht mehr (bei) uns selbst. Wir sind gezwungen, uns von unserem wahren Selbst zu trennen. Daraus entsteht dann das Ego. Dieses andere Ich, welches auf lauter Kompensationen aufgebaut ist, um irgendwie zu überleben. 

Methode

Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.

Tool

Tamen a proposito, inquam, aberramus. Non igitur potestis voluptate omnia dirigentes aut tueri aut retinere virtutem.


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